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Filme

Terminator 3 - Rebellion der Maschinen
Terminator 3 - Rise of the Machines
Arnold macht's mal wieder: 10 Jahre nach dem letzten Aufstand der Maschinen schicken die bösen Skynet-Sklaven sich diesemal an, eine Terminatrix (ja, so heißen die weiblichen Terminator!) in die Vergangenheit zu schicken. Und unser Arnie muß wiedermal die Vergangenheit der Menschheit retten, damit selbige eine Zukunft hat...
Die Handlung beginnt zehn Jahre nach dem zweiten Teil. Der "Tag der Abrechnung" wurde verhindert, die Machtübernahme der Maschinen gestoppt. Jedenfalls vorläufig. Nick Conner (Nick Stahl) traut dem Frieden nicht so recht und führt seit Jahren ein Vagabundenleben, so dass seine persönlichen Daten nirgendwo gespeichert sind. Eine weise Vorsichtsmaßnahme, denn ein neues weibliches Terminator-Modell T-X (Kristanna Loken) wird in seine Zeit geschickt. Ihr Auftrag: Einspeisen eines Virus in das Skynet-System und Vernichtung der späteren Adjudanten des Befreiers John Conner (Nick Stahl), weil dieser unauffindbar ist. Parallel zu ihr kommt auch das veralterte Cyborg-Modell T-800 (Arnold Schwarzenegger), Conners erprobter Beschützer, zurück. Der ist auch nötig. Denn als Conner zufällig seine Jugendliebe Kate Brewster (Clare Danes) trifft, die auf der Abschussliste der Terminatrix steht, beginnt die Jagd auf den vorher Unauffindbaren. Können die beiden der Terminatrix entkommen und den weltweiten Atomanschlag, der die Machtübernahme der Maschinen einleitet, erneut stoppen?

Mit rund 600 Trickeinstellungen hat "Terminator 3" nur halb so viel zu bieten wie etwa "Matrix Reloaded". Regisseur Jonathan Mostow setzt für den dritten "Terminator"-Film nicht nur auf die neuesten Computertricks und Special-Effects, sondern eher auf eine wohldurchdachte, konsequente Story-Entwicklung mit Raum für Überraschungen. Wie auch bei "Matrix Reloaded" stellt sich die Frage nach Vorherbestimmung und Schicksal, ohne dass der Film mit verquaster Quasi-Philosophie zugekleistert wird. Zusätzlich ist "Rebellion der Maschinen" mit witzigen Anspielungen gespickt. Trotzdem ist der Film nicht actionschwach: Für die Special-Effects bürgen Effekteguru Stan Winston ("Aliens - Die Rückkehr", "Jurassic Park"), der auch die alten Terminator-Modelle entwickelte und Special-Effects-Koordinator Allen Hall. Zu den Actionhöhepunkten gehört eine lange Verfolgungssequenz mit einem riesigen Kran, einem Lieferwagen, einem Motorrad und unglaublich viel Blechschaden und Häusertrümmern.
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 [AK]
 20.08.2003 07:48
Deine Meinung dazu:
1-1 / 1
07.09.2003 10:07:50 Dietmar Kesten new scribble
TERMINATOR 3 ? REBELLION DER MASCHINEN.

DIE GESCHICHTE VOM LETZTEN KREUZZUG

von DIETMAR KESTEN, GELSENKIRCHEN, 1. AUGUST 2003.

?Äktsch?n Arnold ist wieder da.
Der Muskelprotz und einstige Mr. Universum, der mit coolen
Sprüchen ?Ich glaub, ich brauch mal Urlaub? oder
?Hasta la vista, baby?, seine Auftritte in den ersten Terminator
Filmen ebenso simpel wie eintönig einläutete, hat die Zeit
der Feiglinge und Verräter im Kino überwunden und präsentiert
sich nun in einem wahren Spektakelfeuerwerk, das nicht nur
die Brutalität im Denken zeigt, sondern auch die
Gewaltanwendung als philosophische Dimension erscheinen
lässt. Das letzte kämpfendes Subjekt der Geschichte verteidigt
die ?amerikanischen Werte? in einem wahren Rausch. Und es
dringt ins kollektive Bewusstsein, dass die akuten Krisensituationen
in der Welt nur durch die ?Starken? gelöst werden können.

?Arnie? muss diesmal die Welt vor einem Killer aus der Zukunft
retten. Die futuristischen Maschinendiktatoren setzten einen
weiblichen Killerroboter(Kristaa nna LOKEN) auf
John Connor (Nick STAHL)an, der vor zehn Jahren die Zerstörung der
Menschheit verhindern konnte, der allerdings damals und auch heute
ohne den Terminator so ziemlich auf verlassenem Posten steht.
Jetzt erst kann die eigentliche Hatz beginnen.
SCHWARZENEGGER, der mit seinem aufgepumpten Anabolika-Körper
in Terminator-Kl
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